
Yngwie Malmsteen steht schon einige Jahrzehnte auf meiner Konzert-Wunschliste. Dieses Jahr beim WOA hats dann endlich geklappt. Bei Yngwie treffen sich bekanntlich Genie und Wahnsinn, keine Frage. Aber sein virtuoses Gitarrenspiel ist schon legendär. Um ehrlich zu sein reicht mein Verständnis bei seinen Endlos-Soli nicht aus, ich bevorzuge seine Alben der frühen Periode wie zum Beispiel Rising Force mit Jeff Scott Soto am Micro. Aber wenn man den Meister auf der Bühne sieht, dann packt einen auch das „Gedudel“. Für mich wars definitiv ein Erlebnis, und einen Punkt weniger auf der Löffelliste.
Yngwie Malmsteen has been on my concert wish list for several decades. This year at WOA, I finally got to see him. As everyone knows, Yngwie is a mix of genius and madness—no question about it. But his virtuoso guitar playing is truly legendary. To be honest, I don’t quite grasp his endless solos—I prefer his early albums, like Rising Force with Jeff Scott Soto on vocals. But when you see the master on stage, even the “strumming” grabs you. For me, it was definitely an experience, and one more item crossed off my bucket list.
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